SPD Dietzhölztal

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Land greift Dietzhölztal schon wieder in die Kasse

Zu dem Brief des hessischen Finanzministers Dr. Thomas Schäfer an die Gemeinde Dietzhölztal erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Stefan Scholl:
„Wieder einmal greift die hessische Landesregierung entgegen ihren Beteuerungen in kommunale Kassen. Die undurchsichtige und wenig nachvollziehbare „Kompensationsumlage“ soll die Gemeinde Dietzhölztal um 92.200€ erleichtern. Die Gemeinde muss dies aus meiner Sicht aus Krediten finanzieren. Wo ist da die Logik? Zudem erhält die Gemeinde Dietzhölztal 2011 weniger aus den den allgemeinen Finanzzuweisungen als 2010.
Wer in der momentanen Lage immer noch von finanzstarken und finanzschwachen Kommunen spricht, hat den Ernst der Lage nicht verstanden. Zwar gibt es Kommunen denen es weniger schlecht geht als anderen, aber die Lösung kann nicht darin bestehen Geld von den Schwachen zu den Schwächsten zu tragen.
Die hessische Landesregierung muss aufhören den Kommunen in die Kasse zu greifen und soll stattdessen lieber die Einnahmebasis des Landes verbreitern z.B. durch eine Initiative zur Wiedereinführung der Vermögenssteuer. Weder die Kommunen noch Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen sollten stärker herangezogen werden.“

Veröffentlicht am 30.11.2010 von Stefan Scholl.
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Handlungsfähigkeit der Kommunen sichern!

(Lahn-Dill-Erklärung im Original)

Ergänzend zum Antragstext „Die Lahn-Dill-Erklärung“, den die SPD-Fraktion in der Dietzhölztaler Gemeindevertretung zur Abstimmung stellte, machte Fraktionsvorsitzender Stefan Scholl noch einige Anmerkungen:

Zunächst ist festzustellen, dass die Erklärung in Mittenaar gemeinde- und parteiübergreifend einstimmig verabschiedet wurde. Die Kommunen und kommunalen Parteien waren sich bewusst, dass sie an einem Strang ziehen müssen und sich nicht gegeneinander ausspielen lassen dürfen, so dass Land und Bund leichteres Spiel haben.

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Veröffentlicht am 10.11.2010 von Stefan Scholl.
Kategorien: Allgemein, Fraktion, Kommunal, Pressemitteilung. Keine Kommentare

Thorsten Schäfer-Gümbel in Dietzhölztal

Am Freitag (29. Januar) besucht SPD-Landesvorsitzender Thorsten Schäfer-Gümbel die Gemeinde Dietzhölztal. Zwischen 14:00 und 15:30 Uhr wird er in der Ewersbacher Johanneskapelle zu Gast sein und zu dem Thema „Schwarz-gelb in Bund und Land und die Finanzsituation der Kommunen“ sprechen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Veröffentlicht am 27.01.2010 von Stefan Scholl.
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Vorstellung Stephan Aurand

Stephan Aurand vor Bürgern.

Stephan Aurand stellt derzeit in allen vier Ortsteilen seine Bilanz und seine Vorstellungen für die Zukunft der Gemeinde Dietzhölztal vor. Besonders wichtig sind im zwei Projekte die er gerne in naher Zukunft anpacken möchte. Bei der Renovierung der Mehrzweckhalle Rittershausen soll die Möglichkeit einer Bürgersolaranlage eröffnet werden, so dass sich Privatpersonen beteiligen können und so über 20 Jahre sichere Erträge erzielen können. Ein zweites Projekt ist die Einrichtung einer Bürgerstiftung. Diese könnte mittelfristig ins Leben gerufen werden und von den Zinsen der Stiftung könnten Menschen in persönlichen Notlagen unbürokratisch Hilfe erhalten.

Veröffentlicht am 23.01.2010 von Stefan Scholl.
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Besuch im Just

Stephan Aurand im Gespräch mit den Betreuern.

Arbeistkreis-Vorsitzende Christel Hensgen und die weiteren Mitglieder zeigten sich beeindruckt von dem professionellen, ehrenamtlichen Engagement, dass die Vereinsmitglieder auf die Beine gestellt haben. Seit insgesamt acht Jahren organisieren die Ehrenamtlichen vor allem donnerstags und freitags abends den offenen Jugendtreff, der von Jugendlichen aus ganz Dietzhölztal hervorragend angenommen wird. Vor und eineinhalb Jahren erfolgte der Umzug ins Ewersbacher Gewerbegebiet.

Die Räume wurden mit erheblicher Eigenleistung umgebaut und bieten eine gemütliche Atmosphäre. Jugendliche können dort Billard spielen, am PC arbeiten oder einfach gemeinsam die Zeit verbringen. Stephan Aurand ist immer wieder beeindruckt von der Professionalität der Helferinnen und Helfer. Die haben sich auch einen Namen gemacht. Als vor kurzem in einer Nachbargemeinde ein Jugendtreff eröffnet wurde, sagte ein Jugendlicher dort werde ebenfalls ein „just“ eröffnet. Dies sagt viel über die Professionalität der Ehrenamtlichen und die Akzeptanz der Jugendlichen.

Veröffentlicht am 23.01.2010 von Stefan Scholl.
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